Rückblicke 2013


05.09.2013: RUN meets CAFESITObar

Die Rotenburger Unternehmerinnen zu Gast in der CAFESITObar Rotenburg
Die Rotenburger Unternehmerinnen zu Gast in der CAFESITObar Rotenburg

Am 5. September 2013 waren die Mitglieder des Rotenburger Unternehmerinnen Netzwerks (RUN) im Rahmen ihrer monatlichen Treffen das erste Mal in der CAFESITObar in Rotenburg zu Gast.


Zu Beginn des Treffens, im modernen Tagungsraum der CAFESITObar über den Dächern von Rotenburg, erhielten die Unternehmerinnen durch Werner Ruhe, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rotenburg-Verden, einen Überblick über das einzigartige Projekt „CAFESITObar“ sowie eine kurze Vorstellung des Unternehmens Lebenshilfe und seiner Aufgaben.


Die CAFESITObar bietet ein tolles Speisen- und Getränkeangebot mit südländischen Einflüssen: vom Antipasti-Teller über Tapas bis zur Crema Catalana findet man in der Speisekarte eine Auswahl hochwertiger Leckereien. Dabei ist die Location weit mehr als "nur" ein Restaurant: Das Projekt bietet ebenso viele Arbeitsplätze für behinderte Menschen wie gewerbliche Arbeitsverhältnisse. Die CAFESITObar strebt an, weitgehend rentabel zu arbeiten und finanziell „auf eigenen Füßen“ zu stehen. Weiterhin sind im Gebäude auch Wohnungen für behinderte Menschen untergebracht, die zum Teil auch in der CAFESITObar beschäftigt sind. Ein tolles Konzept, das die Unternehmerinnen begeisterte.


Mit von der Partie waren an diesem Abend auch wieder Gäste des Rotenburger Netzwerks. Inzwischen freuen sich die Unternehmerinnen eine der Interessentinnen - Catrin Weinberger aus Ahlerstedt - bereits als neues Mitglied in ihrem Kreis begrüßen zu können. Herzlich willkommen Catrin!


15.08.2013: Das RUN auf Tagestour in Hamburg

Das RUN auf Tour durch die Hafencity mit Stadtplaner Jan-Philipp Schmedemann
Das RUN auf Tour durch die Hafencity mit Stadtplaner Jan-Philipp Schmedemann

Am 15. August 2013 waren die Mitglieder des Rotenburger Unternehmerinnen Netzwerks (RUN) im Rahmen ihrer alljährlichen Tagestour in der Hansestadt Hamburg unterwegs.


Auftakt der Tour war ein Besuch bei Samova, einem Hamburger Unternehmen, das von der jungen Teeliebhaberin Esin Rager gegründet und aufgebaut wurde. Auch heute noch steht sie an der Spitze des Unternehmens. Entstanden aus Leidenschaft für Spezialitäten aus Tee und Kräutern, steht Samova heute für neue Geschmackserlebnisse aus besten Rohstoffen. Hier bekamen die Rotenburger Unternehmerinnen Einblick in moderne Teekultur und die Geschichte des Unternehmens.


Im Anschluss stand eine geführte Tour durch die neue Hafencity auf dem Programm. Stadtplaner Jan-Philipp Schmedemann begleitete die Unternehmerinnen und gab beeindruckende Einblicke in die schwierige Aufgabe, einen kompletten Stadtteil zu planen und zu entwickeln. Welche Überlegungen mit dieser Herausforderung zusammenhängen, war den wenigsten Unternehmerinnen zu Beginn der Tour klar. Die neue Hafencity soll eine Erweiterung der Innenstadt werden, eine Mischung aus Wohn- und Geschäftsviertel, inklusive Schulen, Begegnungsstätten und anderer sozialer Einrichtungen. Das gigantische Projekt ist mit Aufwendungen in Höhe von 10,4 Milliarden Euro verbunden.


Die Tour des RUN fand in Strickers Kehr Wieder Spitze, einem Restaurant an der Spitze der neuen Hafencity mit Atem beraubenden Blick über den Hamburger Hafen, seinen Ausklang.


04.06.2013: Die Wirtschaftssenioren zu Gast bei den Rotenburger Unternehmerinnen

Viele Interessierte beim Besuch der Wirtschaftssenioren im Seminarhaus Zürnshof in Hassendorf
Viele Interessierte beim Besuch der Wirtschaftssenioren im Seminarhaus Zürnshof in Hassendorf

Am 4. Juni 2013 fand wieder das monatliche Treffen des Rotenburger Unternehmerinnen Netzwerkes (RUN) in Hassendorf statt. Zu Gast waren an diesem Abend Frau Andrea Kaiser vom Arbeitgeberservice des Jobcenters sowie Herr Hans-Adolf Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender des WirtschaftsSeniorenNetzwerkes (WSN).


Frau Kaiser berichtete kurz über ihre Tätigkeit beim Jobcenter. Sie vermittelt u.a. ALG-II-Empfänger an passende Arbeitgeber und kennt sich mit Fördermitteln für kleine und mittlere Unternehmen bestens aus.


Das WirtschaftsSeniorenNetzwerk (WSN) wurde in Form einer Präsentation von Herrn Hildebrandt vorgestellt. Der „Zweck des WirtschaftsSeniorenNetzwerkes (WSN) ist, die im Berufsleben und durch Lebenserfahrung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten seiner beratenden Mitglieder an Personen, die gewerblich selbstständig sind oder eine selbstständige/freiberufliche Existenz aufbauen wollen, weiterzugeben und zu fördern.“


Das WSN setzt sich zusammen aus erfahrenen, erfolgreichen Unternehmern, Freiberuflern, Handwerkern, leitenden Bankkaufleuten, ehemaligen Geschäftsführern usw. Alle 16 Mentoren bzw. Unternehmensberater befinden sich im Ruhestand, arbeiten ehrenamtlich und bilden sich ständig fort. Interessierte Personen erhalten eine individuelle Beratung zu Finanzierungsfragen, betriebswirtschaftlichen Problemen, Kostenminimierung und vielem mehr. Auch der anstehende Bankbesuch, von vielen Existenzgründern gefürchtet, wird durch eine Person des WSN begleitet. Mehr als 300 Unternehmen wurden seit der Gründung des Vereins beraten und betreut.

 

Mehr dazu finden Sie im Internet unter www.wirtschaftssenioren-row.de


27.05.2013: Das RUN gratuliert Ute Börsdamm zum 20-jährigen Jubiläum

Das RUN gratuliert Ute Börsdamm zum 20-jährigen Bestehen
Ute Börsdamm und Angela Salewski

Vor 20 Jahren legte Ute Börsdamm aus Tarmstedt den Grundstein für ihre Selbstständigkeit: Aus einer ehemaligen Scheune wurde nach einer Grundsanierung der Haar- und Beauty-Salon Ute Börsdamm mit besonderem Ambiente.

 

Das 5-köpfige Team lässt keine Frisuren- oder Kosmetik-Wünsche offen und setzt das um, was die Kunden sich vorstellen. Die Top-ausgebildeten Haar- und Beauty-Expertinnen im Salon Börsdamm gelten weit über die Grenzen Tarmstedts hinaus als die Experten für topaktuelle Haarschnitte, ausgefallene Kolorationen und eine erstklassige Beratung und Betreuung.


Die Rotenburger Unternehmerinnen (RUN) ließen es sich natürlich nicht nehmen, ihre „Vereinsfrau“ mit einem Blumengruß zu überraschen und zu ihrer Leistung zu gratulieren. Zwanzig Jahre erfolgreiche Selbstständigkeit – auf jeden Fall ein Grund zum Feiern!

 

Text: Karin Munke


30.04.2013: Neuer "alter" Vorstand beim RUN bestätigt

Rege Beteiligung bei der Jahreshauptversammlung 2013
Rege Beteiligung bei der Jahreshauptversammlung 2013

Die Jahreshauptversammlung 2013 war mit mehr als der Hälfte der Mitglieder des RUN gut besucht. Das führte nicht nur zur Beschlussfähigkeit sondern auch zu einer ausgesprochenen Beschlussfreudigkeit.

 

Die wichtigste Nachricht des Abends ist sicherlich die Bestätigung des bestehenden Vorstandes, der auch der zukünftige Vorstand ist. Ein dickes Dankeschön von allen Anwesenden an Angela Salewski und Birgit Liszio, die auch weiterhin an der Spitze des RUN stehen!

 

Neben der Neuwahl des Vorstandes standen diverse Themen auf der Agenda, von verschiedenen Marketingaktivitäten bis hin zur Planung des Tagesausfluges, der das RUN in diesem Jahr in die Hansestadt Hamburg führen wird. Die Details sind in der Ausarbeitung und werden schnellstmöglich bekannt gegeben. Weiterhin ist in der Planung, die Treffen vom Dienstag auf Donnerstag zu verlegen - auch hier folgen Details. Fazit: Wir freuen uns auf ein neues spannendes Jahr beim RUN!


05.03.2013: Infoabend bei der Polizei Rotenburg

RUN beim Infoabend der Polizei Rotenburg
v.l. Karin Stabbert-Flägel, Patrick Hoeft, Christine Hummers

"Es ist nicht unser Ziel, eventuelle Straftäter auszufiltern und mit erhobenen Finger sie zu maßregeln", erklärt die Sozialpädagogin Christine Hummers und fährt fort "Vielmehr wollen wir ein gesundes Rechtsbewusstsein in den Köpfen der Jugendlichen wecken, fördern und entwickeln". So hatten die Frauen vom RUN die Gelegenheit am 5.3.2012 bei einem Infoabend Wissenswertes über Präventionsarbeit bei der Rotenburger Polizei zu erfahren.

In enger Zusammenarbeit mit den Schulen des Landkreises wurden Projekte in vielen Bereichen zum Thema Jugendschutz erarbeitet, die von den Jugendlichen sehr positiv angenommen werden. Angefangen von Verkehrssicherheit, Mobbing, Gewalt bis hin zu Suchtprävention werden alle Lebenssituationen von Jugendlichen gemeinsam in Rollen- oder Frage/Antwortspielen analysiert, besprochen und diskutiert. Grundvoraussetzung für den Erfolg dieser Arbeit ist natürlich die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus. Wie geht es mit Schimpfwörtern und Bereitschaft zur Gewalt um, wie leben sie den Umgang mit Alkohol vor? Hier ist die Kommunikation der Eltern mit den anderen Eltern ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Wer kennt die Vorwürfe der eigenen Kinder nicht: "Alle haben das, alle dürfen das, nur ich nicht!" Die Ergebnisse einer genaueren Nachfrage sind dann oft verblüffend. "Ein besonders umfangreiches Gebiet der Aufklärung ist die Nutzung des Internets und hier explizit Facebook" erklärt Hummers. Den Jugendlichen ist oft gar nicht bewusst, wie sie sich selbst und auch andere oft und vor allem langfristig schaden. Für die Nutzung dieser Medien müssen sie sensibilisiert werden, was rechtens und vertretbar ist.

"Es gab 2012 tatsächlich nur einen Handtaschenübergriff in Rotenburg und die Gefahr auf offener Straße überfallen zu werden ist äußerst gering", machte Kriminalhauptkommissarin und Koordinatorin Karin Stabbert-Flägel deutlich. Vielmehr sind es die offen liegen gelassenen Geldbörsen im Einkaufswagen, die gestohlen werden. Auch sichtbar gelassene Taschen in Autos veranlassen Diebe diese aufzubrechen. Das Ziel des Diebes ist nicht einem Menschen Schaden zuzufügen, sondern an Geld zu kommen und daher auch das Sprichwort: Gelegenheit macht Diebe. Sie lauern auf eine Solche und sind dann auch rasend schnell wieder verschwunden.

 

Aufklärung und Präventionsarbeit in Sachen Raub, Diebstahl, Einbruch, tätlicher Übergriff und vielem mehr bietet die Rotenburger Polizei für alle an. "Die vier L's sollten Sie sich für den Notfall merken", machte die sympathische KHKin deutlich. Sollten sie verfolgt werden und einen Überfall befürchten, so suchen sie die Gegend nach Licht ab, versuchen sie Leute zu kontaktieren, machen Sie entsprechend Lärm und laufen Sie so schnell Sie können." So erklärte sie ausführlich wo in unserem Alltag die Gefahren lauern und wie man sich am besten schützen kann. "Einbrüche passieren meist in der dunklen Jahreszeit und das zur Dämmerung, weil dann die Diebe sehen ob das Haus gerade leer steht und sie selbst das Gefühl des Nicht gesehen Werdens haben. Ein besonderes Highlight für die Frauen vom RUN war die Besichtigung der Zellen und der Einsatzleitzentrale, die von Polizeihauptkommissar und Dienstschichtleiter Patrick Hoeft ausführlich erklärt wurde.

 

Bild & Text: Simone Schloen - Rotenburger Kreiszeitung (Herzlichen Dank für Bild und Text!)


30.04.2013 Das RUN ist auf Facebook!

Seit dem 30. April - pünktlich zur Jahreshauptversammlung - ist das RUN auf Facebook mit einer eigenen Page vertreten. Wir möchten ein wenig präsenter werden und wünschen uns reichlich Interaktion.

 

Also, wer noch ein "Like" für uns zu verschenken hat, möge vorbeikommen!



05.02.2013: Spannende Themen rund um Buchhaltung und glückliche Steuerberater

Interessierte Zuhörerinnen beim Vortrag von Kerstin Struckmeier
Interessierte Zuhörerinnen!

Wussten Sie schon, dass die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Ihrer Arbeitnehmer bereits ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit teilweise erstattet wird? Oder dass ein(e) so genannte(r) Minijobber(in) mehr als 450 Euro pro Monat verdienen kann?


Diese und weitere wertvolle Tipps erhielten die Rotenburger Unternehmerinnen (RUN) durch einen Vortrag von Kerstin Struckmeier  vom Unternehmen Fibuks. Buchhaltungsservice aus Zeven. In anschaulichen Beispielen und auf individuelle Fragen eingehend, gab es hier für die anwesenden Damen eine Menge zu lernen.

 

Text und Foto: Karin Munke


08.01.13: Inspirierender Reisebericht von Hannelore Müller: Neuseeland

Geysir in Rotorua
Geysir in Rotorua

Wussten Sie, dass Rotorua als Thermalzentrum Neuseelands und bedeutendstes Zentrum der Maori-Kultur bekannt ist? Sie können sich an den Stränden Ihr eigenes Thermalbad buddeln und das warme Wasser der Geysire erleben. Oder Sie freuen sich auf eine Vorführung traditioneller Tänze und Gesänge der Maori und genießen ein „Hangi“, das typische Festmahl der Maori.

 

Von erlebnisreichen Tagen in Neuseeland berichtete Hannelore Müller, die zusammen mit ihrem Mann dort eine Rundreise unternommen und viele schöne Impressionen gesammelt hatte.

„Wir dachten abends, es könne gar nicht mehr schöner werden – und doch wurden unsere Eindrücke von denen des nächsten Tages noch übertroffen. Und so erging es uns an jedem Abend unserer Reise.“

Voller Begeisterung erzählte sie von ihren Erlebnissen und präsentierte den Rotenburger Unternehmerinnen (RUN) eindrucksvolle Fotos, die bei allen Zuschauerinnen nachhaltige Wirkungen hinterlassen haben dürften.

Text: Karin Munke